Claudia Peter und ihre Idee für Seide a la Carte


Am Anfang stand ihre Größe. Denn mit ihrem Gardemaß von 1,83 m hatte Claudia Peter es schwer, feine und alltagstaugliche Garderobe zu finden. Die gebürtige Münchnerin wollte Tragbares, das auch repräsentativ ist, denn sie war ja ständig und zu jeder Gelegenheit zugegen in Münchens führendem Asia-Restaurant Mangostin, wo sie ihren Mann Joseph unterstützte.

Und genau dort fand sie die ideale Verbindung


Asien … a la Carte … Damenbekleidung, Accessoires - und das alles bis aufs i-Tüpfelchen garantiert ein Unikat. Selbstgefertigt muss es sein und mit den besten Zutaten. So entwickelte Claudia Peter die Idee für „Seide a la Carte“. Sie reiste umgehend nach Thailand, um sich dort persönlich von der Qualität der Schneider und Seidenstoffe zu überzeugen. Lange Testreihen führten sie zu den feinsten Seidenhändlern und Hausschneidern in Bankok, der Stadt der Engel. Mit Koffern voller Ideen und Modellen kam sie zurück und eröffnete ihren Showroom.
Seither kann jede anspruchsvolle Kundin, die ihre Kleidung ganz individuell und nicht von der Stange haben möchte, bei Seide a la Carte ihr ganz persönliches Modell anfertigen lassen.